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Rückenzentrum Stephansplatz

Schmerzen im Bewegungsapparat betreffen viele Menschen. Einen besonderen Stellenwert nehmen hierbei Rückenschmerzen ein, wobei insbesondere die Hals- und Lendenwirbelsäule betroffen ist.

Im Rückenzentrum Stephansplatz haben wir uns zum Ziel gesetzt, Patienten mit Wirbelsäulenbeschwerden bestmöglich zu behandeln. Im Vordergrund unserer Therapie steht eine Schmerzreduktion und eine Verbesserung der Funktionalität sowie Belastbarkeit. Hierfür ist es wichtig, den Patienten, sein Umfeld und seine (Arbeits-)Belastung zu kennen, um sich so einen Gesamteindruck zu verschaffen. Daher nehmen wir uns für die Eingangsuntersuchung viel Zeit.

Im MEDIZINICUM Stephansplatz arbeiten Ärzte aus mehr als 25 verschiedenen Fachrichtungen eng interdisziplinär zusammen. Durch dieses (in Hamburg einzigartiges) Konzept ist es uns möglich, uns einen umfänglichen Eindruck von Ihrem Krankheitsbild zu machen.

Was erwartet Sie bei der
Eingangsuntersuchung?

Neben dem ausführlichen Gespräch führen wir unter orthopädischen und manualtherapeutischen Gesichtspunkten eine umfassende Eingangsuntersuchung durch. Sollte danach eine erweiterte Diagnostik im Sinne einer Bildgebung sinnvoll erscheinen, können wir diese zeitnah, häufig noch am gleichen Tag, im MEDIZINICUM durchführen.

Im Anschluss daran werden wir dann in der Lage sein, eine Diagnose zu stellen und einen Behandlungsplan zu erstellen. Therapie ist immer Team-Arbeit, und Sie als Patient sind dabei das wichtigste Team-Mitglied. Eine produktive Zusammenarbeit ist aber nur möglich, wenn alle Beteiligten verstehen, worum es geht.

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Radiologische Diagnostik

Im MEDIZINICUM Stephansplatz sind wir in der Lage, jede radiologische Diagnostik anzubieten: Neben dem konventionellen digitalen Röntgen können auch Schichtbild-Aufnahmen wie eine Computertomographie (CT) oder eine Magnetresonanztomographie (MRT) durchgeführt werden. Weiterhin besteht selbstverständlich auch die Möglichkeit einer Untersuchung mit Ultraschall (Sonographie).

Orthopädie Therapieoptionen

Ziel der Therapie kann zum einen eine Vermeidung -Prävention- von Beschwerden sein, zum anderen eine Schmerzreduktion. In jedem Fall sollte eine Verbesserung der Funktionalität und damit eine Therapie/ Vermeidung von muskulären Dysbalancen und den sich daraus ergebenden Schon- oder Fehlhaltungen erreicht werden. Neben manualtherapeutischen Techniken kommen hier auch interventionelle Verfahren zum Einsatz, bei denen ein lokales Betäubungsmittel, bei Bedarf in Verbindung mit Cortison, radiologisch kontrolliert (CT oder Sonographie) mit einer Spritze an schmerzende Strukturen gebracht wird.

Behandlung von Spinalnervenwurzeln-Periradikuläre Therapien (PRT)

Behandlung der kleinen Wirbelgelenke-Facettengelenkblockaden

Behandlungen im Spinalkanal-Epidurale Infiltrationen

Infiltrationen des Kreuz-Darmbein-Gelenkes (ISG)

Behandlung des Schulter-, Hüft- und Kniegelenkes garantiert unabhängig

Thermodenervation

Eine innovative und hochwirksame Therapieoption

Sollten im Verlauf der Behandlung die kleinen Wirbelgelenke als wesentliche Ursache von Schmerzen identifiziert werden, besteht die Möglichkeit einer so genannten Thermodenervation dieser Gelenke. Bei diesem Verfahren wird, ähnlich wie bei der Facettengelenkblockade, eine dünne Hohlnadel unter CT-Kontrolle an den kleinen Nervenast gebracht, der für die Schmerzweiterleitung aus diesem Gelenk verantwortlich ist. Dieser kann dann mit einer Thermosonde verödet werden. Hierdurch besteht die Möglichkeit, auch ohne operative Maßnahmen eine langfristige Reduktion von Rückenschmerzen zu erreichen.

Operative Behandlung

Obwohl die nicht operative Behandlung von akuten und chronischen Rückenschmerzen unser Hauptanliegen ist, besteht im Rückenzentrum Stephansplatz trotzdem eine langjährige Erfahrung auch im Bereich der chirurgischen Wirbelsäulentherapie. Daher können wir Sie auch nach einer solchen Operation optimal zu betreuen. Durch diese Erfahrung sind wir außerdem in der Lage, den richtigen Zeitpunkt zu erkennen, an dem eine Fortsetzung der konservativen (nicht-operativen) Maßnahmen keinen Sinn mehr macht. Durch eine weiterhin enge Zusammenarbeit mit mehreren wirbelsäulenchirurgischen Zentren in und um Hamburg kann ggf. zügig und unkompliziert eine Vorstellung in einem dieser Zentren organisiert werden.

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Zweitmeinung vor der Operation: Ihnen ist schon zu einer Operation geraten worden und Sie sind sich unsicher? Gerne beraten wir Sie im Sinne einer Zweitmeinung garantiert unabhängig.

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Physiotherapie

Häufig ist eine physiotherapeutische Behandlung sinnvoll, manchmal sogar zwingend erforderlich. Letzteres insbesondere dann, wenn bereits fixierte Fehl- oder Schonhaltungen bestehen. Wir arbeiten eng mit einigen Physiotherapie-Praxen zusammen, von denen wir eine regelmäßige Rückmeldung bzgl. des Therapieverlaufes bekommen. In einigen dieser Einrichtungen besteht auch die Möglichkeit, über die eigentliche physiotherapeutische Behandlung hinaus eine Medizinische Trainingstherapie (MTT) zu absolvieren.  Ziel einer solchen Behandlung ist der Erhalt des Therapieergebnisses und eine allgemeine Verbesserung Ihrer körperlichen Leistungsfähigkeit, und damit Ihrer Gesundheit.

Neurologische Beurteilung

In Einzelfällen kann es notwendig sein, vermeintliche „Nervenschmerzen“ oder neurologische Symptome auch neurologisch beurteilen zu lassen. Wenn in der klinischen Untersuchung und der dazu gehörigen Bildgebung keine sichere Diagnose gestellt werden kann, dann ist die neurologische Untersuchung häufig ein weiterer Baustein auf dem Weg der Diagnosefindung. Hierfür stehen im MEDIZINICUM neben den entsprechenden Fachärzten auch die dazugehörige apparative Diagnostik (Elektrophysiologie: EMG/ENG) zur Verfügung.

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Psychatrie und Psychotherapie

Schmerz ist ein komplexes Symptom und häufig nicht auf eine einzige Ursache zurückzuführen. Gerade langjährige/ chronische Verläufe von Rückenschmerzen haben erhebliche Auswirkungen auf die psychische Gesundheit: Der Patient leidet, die Umwelt des Patienten leidet, dies führt häufig zu Spannungen im Umfeld des Patienten und endet nicht selten in einer Isolation. Eine Behandlung von Schmerzen kann nur dann erfolgreich sein, wenn auch diese Komponenten im Therapieplan mitberücksichtigt werden. Neben einer Identifizierung von schmerzverursachenden/ schmerzverstärkenden Faktoren wird hierbei auch ein besonderer Schwerpunkt auf den Umgang mit Schmerzen bzw. das Erarbeiten einer Schmerzverarbeitung gelegt.

Unsere behandelnden Ärzte am Rückenzentrum Stephansplatz

MEDIZINICUM-Dr-Thomas-Kokenge

Thomas Kokenge
Facharzt für Orthopädie
und Unfallchirurgie, Leiter des Rückenzentrums

Weitere Infos…

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MEDIZINICUM-Dr-Tietz

Dr. med. Anke Tietz
Fachärztin für Neurologie

 

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